Ideen-Briefkasten

Warum sollten gerade wir Gewinner des Wettbewerbs sein?

Weil durch unser Projekt das ganze Dorf „Gewinner" ist und vielleicht sogar weitere Dörfer im Elbe-Elster-Kreis davon profitieren könnten.

Wenn wir Gewinner des Wettbewerbs werden, würden wir eine Gruppe gründen, die das Ziel hat, die Lebensbedingungen in unserem Heimatort Proßmarke zu verbessern, das Miteinander der Dorfbewohner zu fördern und Dinge, die noch nicht so gut laufen, beheben oder verbessern. Auch wollen wir unser Dorf lebenswert gestalten, so dass auch junge Familien sich vorstellen können, hier im Ort zu bleiben oder sogar neu hinzu zu kommen.
Realisiert werden soll das Ganze mit dem Projekt „Ideen-Briefkasten".
Dieser Ideen-Briefkasten wird im Dorf angebracht mit dem Ziel, Ideen und Vorschläge der Bewohner zu sammeln, die dazu beitragen

Zaunbau um Dorfspielplatz

Wir möchten den Zaun um unseren Dorfspielplatz erneuern.

Der Spielplatz ist der Lebensmittelpunkt der Gemeinde, wo sich Jung und Alt trifft.

Neue Zaunfelder garantieren die Sicherheit unserer Vielzahl an Kindern.

Das Miteinander und generationsübergreifende Denken prägt unseren Ort.

 

Modernisierung der sanitären Anlagen des Jugendclubs

Von wegen stilles Örtchen!

Seit mehr als 20 Jahren schon engagiert sich der Jugendclub Hohenleipisch/ Dreska e.V. im Ort Hohenleipisch. Durch die jahrelangen Aktivitäten des Jugendclubs ist er ein unverzichtbarer Bestandteil des Gemeinwesens geworden. Unterschiedliche Veranstaltungen prägen das Jugendleben. Dazu gehört u.a. das Durchführen von öffentlichen Veranstaltungen auf dem Jugendclubgelände, wie beispielsweise die Ausrichtung des traditionellen Osterfeuers und das Offerieren unterschiedlicher Turniersportarten im Beachvolleyball und Beachsoccer – und das seit mittlerweile zwei Jahren erfolgreich stattfindende Hallenfußballturnier in Elsterwerda in Kooperation mit dem ESV 94 e.V.
Da im Rahmen dieser Veranstaltungen das Jugendclubgelände und das Gebäude selbst stark frequentiert werden und viele Besucher und Gäste Blicke hinter die Kulissen werfen können und dürfen, ist uns ein gepflegtes Umfeld, vor allem hinsichtlich der Öffentlichkeitsarbeit, sehr wichtig.

Eine Bar soll her!

Umgestaltung der Jugendclubräume

Die Jugendlichen des Jugendclubs Schönborn bringen neuen Wind in ihre Räumlichkeiten!
Denn sie teilen sich fortan ihre Räumlichkeiten mit dem Musikzug Schönborn, der in das Gebäude mit einzog, um dort eine vernünftige Möglichkeit zum Üben zu schaffen. Das stärkt die Vereinsarbeit in Schönborn untereinander ungemein.
Diesen großen Umzug nahmen sowohl der Musikzug als auch der Jugendclub zum Anlass, ihre Räumlichkeiten völlig neu zu renovieren und umzugestalten. Die Jugendlichen brachten neue Farbe an ihre Wände und räumten sich alle Möbel so gemütlich wie möglich ein.
Zur Vollendung dieses Konzeptes fehlt allerdings noch eine große Kleinigkeit. Nämlich der Bau einer Bar und dem damit verbundenen Theken- und Küchenbereich. So erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich selbst zu verpflegen und eigenständig zu werden, während sie sich im Jugendclub befinden.

Das Gemeindehaus in Gruhno – ein Blickfang!

Die Jugendlichen aus Gruhno bekamen vor vielen Jahren ihren Jugendraum im Gemeindehaus in Gruhno übergeben. Sie sind sehr stolz auf diesen Raum und haben diesen in den vergangenen Jahren sehr gemütlich hergerichtet. Sie halten sich dort mehrmals die Woche auf und bekommen viel Besuch von Jugendlichen aus der Umgebung.
Das Gemeindehaus ist ein großes „Mehrfamilienhaus" und befindet sich mitten in Gruhno an der Hauptstraße und besitzt einen großen Vorplatz. Es dient sozusagen als Blickfang in Gruhno. Es wird nicht nur als Jugendclub genutzt, sondern ist zum Teil bewohnt und wird von den Dorfbewohnern für jegliche Veranstaltungen, wie Wahlen oder diverse Feste genutzt.
Wo liegt das Problem? Das Haus ist absolut kein Blickfang. Zumindest äußerlich. Der Putz ist veraltet und teilweise bereits entfernt worden. Kein schöner Anblick, finden vor allem die Jugendlichen. Auch das Dach des Hauses müsste saniert werden.
Die Jugendlichen des Jugendclubs Gruhno möchten helfen.

Sie möchten mit der Wettbewerbsprämie dieses Projektes und der Unterstützung des Amtes, die Wand des Gemeindehauses neu

Ein Zaun muss her! - Mehr Sicherheit für Friedersdorfer Kinder!

Die Jugendfeuerwehr Friedersdorf möchte im Zusammenhang mit diesem Projekt einen Zaun um das Spielplatzgelände in Friedersdorf bauen!!

Ein wunderschöner neuer Spielplatz wurde den Kindern und Familien in Friedersdorf im Jahr 2010 gebaut. Er liegt idyllisch mitten auf einer großen Rasenfläche mitten im Dorf. Viele tolle Spielgeräte stehen den Kindern zur Verfügung um eine Menge Spaß zu haben und sich mit ihren Freunden zu treffen.
Eigentlich klingt das alles perfekt. Aber die Kinder bleiben oft fern. Wieso?
Der Spielplatz liegt mitten zwischen einer voll befahrenen Hauptstraße und einem Anliegerweg, auf denen tagtäglich viele Autos vorbeirauschen. Ja rauschen! Schneller als erlaubt. Es befindet sich nirgendwo an der Straße ein Hinweisschild für eine freiwillige Geschwindigkeitsreduktion aufgrund spielender Kinder. Desweiteren ist der Spielplatz und die dort spielenden Kinder, aufgrund hoher Bäume, nicht sofort oder überhaupt nicht sichtbar!

Den Dorfanger in die Bushaltestelle holen!

Wir, die Jugendfeuerwehr Stolzenhain a.d. Röder sollten einer der
Gewinner sein, weil

... unsere Idee cool ist,
... WIR eine dufte Truppe sind,
... wir uns in unserem Ort vielfältig engangieren,
... wir an der Aktion „Jugend packt an – Ein Wochenende für Elbe-Elster!" so viel Spaß hatten!

Unsere Projektidee

Unser Heimatort Stolzenhain a.d. Röder hat einen wunderschönen Dorfanger. Und am Dorfanger steht eine weniger schöne Bushaltestelle.

Weil wir etwas für unseren Ort MARTINSKIRCHEN übrig haben,
bringen wir BEWEGUNG ins Dorf!

Gestaltung einer Infotafel über den Ort Martinskirchen und deren Aufstellung am Elbe-Radweg

Die Infotafel soll über unseren Ort Auskunft geben, über unser Vereinsleben, über Veranstaltungen die jedes Jahr stattfinden. Aber auch über unsere Arbeitgeber im Ort informieren.
Ein Aufsteller aus Holz (H: 2,10 m x B: 1,40 m) mit zweiseitiger Infotafel soll am Elberadweg seinen Platz finden. Auf der einen Seite alle Vereine des Ortes mit Bildern und Vereinsgeschichte. In der Mitte der Seite alle Veranstaltungen, die im Ort jährlich stattfinden.
Auf der zweiten Seite alle Gewerbetreibenden (Arbeitgeber) des Ortes Martinskirchen. Der Druck wird durch eine Werbeagentur aus Bad Liebenwerda umgesetzt.

Überdachte Grillecke

Der Jugendclub mit seinem Stockcargelände ist seit Jahren ein fester Bestandteil im Dorf und Anlaufpunkt für Jung und Alt.

Jugendclub und Stockcargelände sind schon lange nicht mehr nur ein Treff der Rahnisdorfer. Jugendliche aus den Ortteilen Buckau, Mahdel, Bicking und der Stadt Herzberg gehören zu den Akteuren und Gästen.

Was uns noch fehlt, ist eine überdachte Grillecke, die wir zu den verschiedensten Anlässen im Dorf nutzen könnten.

Überdachte Sitzecke

Wir möchten eine Umgestaltung unseres Außenbereichs mit einer neuen gemütlichen Sitzecke durchführen.

Unsere Anlage wird nicht nur durch den Jugendclub sondern auch von unserem Sportverein und der Gemeinde genutzt.

Eine wettergeschützte Ecke wäre eine Bereicherung für alle Nutzer.

Leider stehen zur Umsetzung unserer Projektidee keine Gelder zur Verfügung, so dass wir hoffen im Rahmen des Wettbewerbs unsere Vision verwirklichen zu können.

"Wipptier" für den Spielplatz

Unser Spielplatz kann von der Gemeinde Sallgast aufgrund der Verschuldung nicht gefördert werden.

Zurzeit gibt es für die Jüngsten unseres Ortes nur eine Wippe und eine Schaukel.

Sollten wir einer der Gewinner der Wettbewerbsprämien werden, möchten wir für den Spielplatz ein „Wipptier" kaufen und dieses im Rahmen eines Arbeitseinsatzes einbetonieren, damit die Kids etwas Neues haben, der Spielplatz an Attraktivität gewinnt.

Graffitibild "Dorfansicht"

Unsere neue Fahrzeughalle der Feuerwehr wird an der Turnhalle angebaut.

Aus dem Aufenthaltsraum wird das Gemeindezentrum, das wir gern unter professioneller Anleitung mit einem Graffitibild „Dorfansicht" zur Freude aller gestalten wollen, damit die Wände nicht so kahl sind.

Neugestaltung Jugendclub

Wir sollten einer der Gewinner sein, weil wir mit der Neugestaltung des Jugendclubs eine Stätte zum Wohlfühlen schaffen, wo alle Jugendlichen und alle interessierten Bürger unseres Ortes sowie Gäste sich treffen, um gemeinsam das Dorfleben und die Gemeinschaft zu hegen und zu pflegen, um Spaß zu haben und auch mal gemütliche Stunden miteinander zu verbringen.

Das Projekt soll wie folgt aussehen:
1. Renovierung im Flur
2. Renovierung und neue Möbel der Küche
3. Umbau im Gemeinschaftsraum

 

Durch den Abriss zweier Wände wird mehr Platz geschaffen.

Neugestaltung eines Jugendraums

Ziel:

DAS LANDLEBEN DURCH DIE JUGEND NEU BELEBEN, DAMIT DIE
JUGEND IM DORF BLEIBT!

Fakten:

  • seit 2007 kein Jugendclub mehr im Dorf
  • der Jugendclub ist neu im Entstehen, dadurch ist die komplette Renovierung des Jugendraums erforderlich
  • finanzielle Mittel für dieses Vorhaben stehen nicht zu Verfügung
  • keine Möglichkeit im Umkreis die Jugend zusammen zu führen

„Innovation mit Pfiff – Da staunt Staupitz"

 

Als Jugendclub „Rubbeldikaz" in Staupitz können wir auf eine rege und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Höhen haben wir genossen, Tiefen gemeinsam überwunden. Wir sind nicht müde, neue Wege zu denken und zu beschreiten.

Dass Innovation die Wiege von Erfolg sein kann, zeigen unsere erfolgreichen Veranstaltungen und Bemühungen um das mittlerweile beliebte und etablierte „Staupitzer Schlammfußballturnier" – das nicht nur einen Höhepunkt für die Jugend darstellt - und das Open Air „Alles für die KAZ". Die sich direkt hinter dem Jugendclubgelände befindliche Natur- und Kulturwiese samt Weidendom wurde dabei zu einem integralen Bestandteil und Wirkungsmechanismus eines funktionierenden und aktiven Dorflebens.

Durch unser Engagement haben wir uns einen festen Platz in der Dorfgemeinschaft erarbeitet und sind aus dem gemeinschaftlichen Leben kaum mehr wegzudenken: Die Zusammenarbeit mit Gemeindevertretern, Bürgermeistern, Vereinen und Initiativen wurde intensiviert und hat ein stabiles Netzwerk geschaffen, auf das schnell zurückgegriffen werden kann.